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09203251) Markantes Beispiel des Neuen Bauens der 1920er Jahre und des sozialen Wohnungsbaus in Chemnitz, vermutlich basierend auf der städtebaulichen Konzeption des Stadtbaurats Fred Otto, im Auftrag der stadteigenen »Wohnhausbau Chemnitz Gmb H« erbaut Sachgesamtheit Wohnhauszeile »Weiße Wand« mit folgenden Einzeldenkmalen: Markantes Beispiel des Neuen Bauens der 1920er Jahre und des sozialen Wohnungsbaus in Chemnitz, vermutlich basierend auf der städtebaulichen Konzeption des Stadtbaurats Fred Otto, im Auftrag der stadteigenen »Wohnhausbau Chemnitz Gmb H« erbaut Einzeldenkmale der Sachgesamtheit Wohnhauszeile »Weiße Wand« (siehe Sachgesamtheitsliste gleiche Anschrift - Obj.Thiele (siehe Einzeldenkmalliste gleiche Anschrift - Obj. dating for ældre Lolland 09203956) sowie der gärtnerisch gestalteten Friedhofsanlage (Gartendenkmal) Gründerzeitliche Aussegnungshalle, ortsgeschichtlich von Bedeutung Einzeldenkmale der Sachgesamtheit St.-Andreas-Friedhof Gablenz: Aussegnungshalle und Grabmal Familie Thiele (siehe Sachgesamtheitsliste gleiche Anschrift - Obj.Clausstraße 89–115, Frühlichtweg 1/3, Grüner Winkel 1–6, Heimgarten 1-6 Einzeldenkmale der Sachgesamtheit Siedlung Clausstraße: zwei Wohnhäuser (Carl-von-Ossietzky-Straße Nr.44/46 und 48/50) einer Wohnanlage, mit Vorgarten und Einfassungen (siehe Sachgesamtheitsliste Clausstraße - Obj.

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09302606) Bester Vertreter dieser zeittypischen Bauaufgabe in Chemnitz, anspruchsvoll gestaltete Holzarchitektur im Stil der Neuen Sachlichkeit, nahezu unverändert erhalten, vermutlich innen noch Teile der originalen Ausstattung vorhanden Qualitätvolles Beispiel genossenschaftlichen Wohnungsbaus um 1930, s.a.u.Carl-von-Ossietzkystraße 44–50, Clausstraße 89–115, Grüner Winkel 1–6, Heimgarten 1–6 Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Siedlung Clausstraße (siehe Sachgesamtheitsliste Clausstraße - Obj. 09203799) sowie Wohngrün mit Mietergärten (Sachgesamtheitsteile), weiterhin Vorgärten und eine platzartige Aufweitung des Straßenraums mit Pergolen (Gartendenkmal) und als weitere Sachgesamtheitsteile folgende Siedlungsbauten, zum Teil mit Vorgärten: Anger 1/3/5, Blumensteig 2/4, Hochrain 15/17, 22a und 22/24, Krumme Zeile 1–9 ungerade, 4–30 gerade, 11–23 ungerade, 27–41 ungerade, 32–38 gerade und 40/42, Lindenhain 1/3, 2/4, 6 und 5/7/9, Postweg 1/3, 2/4, 4a, 4b und 6/8 sowie Rotdorn 4–10 gerade Ehemals Teil einer Kaserne, zusammengehörig mit Liselotte-Herrmann-Straße 1–15, anspruchsvoll gestalteter, symmetrisch gegliederter Wohnbau, sparsamer Bauschmuck weitestgehend original, ortsgeschichtlich von Bedeutung Zeittypische Putzbauten von baugeschichtlicher und städtebaulicher Bedeutung Einzeldenkmale der Sachgesamtheit Kriegersiedlung Ostheim mit "Georgenhof": zwei durch Steinbögen verbundene Mehrfamilienwohnhäuser (Nr. 2/4) eines kleinen Wohnhofes, genannt Georgenhof (siehe Sachgesamtheitsliste Am Wiesengrund 1–13 - Obj. Clausstraße 89–115, Carl-von-Ossietzky-Straße 44–50, Frühlichtweg 1/3, Heimgarten 1–6 Einzeldenkmale der Sachgesamtheit Siedlung Clausstraße: zwei Wohnblöcke (Nr. 2/4/6) einer Wohnanlage, mit Verbindungmauern, Vorgärten und Einfassungen (siehe Sachgesamtheitsliste Clausstraße - Obj.09203283): Fünf Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 19 Eingängen Eine der bedeutendsten unter den traditionalistischen Wohnanlagen in Chemnitz, entstanden für die Gemeinnützige Bau- und Siedlungs-A. "Heimat" im Auftrag des Gewerkschaftsbundes der Angestellten nach Entwurf der Chemnitzer Architekten Gerber und Kerner, städtebauliche Anordnung in kurzen, nord-südlich orientierten Zeilen, zwischen denen sich Höfe bilden, expressionistische und barockisierende Detailformen, bemerkenswerte Freiflächengestaltung durch Pergolen, plastischen Schmuck und symmetrische Baumpflanzung, die gesamte Siedlung nahezu unverändert und in gutem Zustand, zeittypische Siedlungshäuser, durch Gartenstadtbewegung und Heimatstil beeinflusste Siedlungsteile von baugeschichtlicher, sozialgeschichtlicher, stadtentwicklungsgeschichtlicher und städtebaulicher Bedeutung Einzeldenkmale in der Sachgesamtheit Siedlung Heimgarten: 10 Wohnblöcke mit mehreren Eingängen von insgesamt 26 Wohnblöcken (Mehrfamilienhäuser, Nr. 249c/249d mit Heimgarten 118-124) (siehe auch Sachgesamtheitsliste Heimgarten - Obj.213/215/217, 219/221, 223/225/227, 229/231/233, 235/237/239, 241/243/245, 247/247a/247b, Nr. 09203251) Zeittypischer Putzbau von baugeschichtlichem, sozialgeschichtlichem und städtebaulichem Wert, von der Allgemeinen Baugenossenschaft für Chemnitz und Umgebung, der ältesten Chemnitzer Baugenossenschaft, errichtet Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Gartenstadt Gablenz-Siedlung: Wohnhaus (mit Geibelstraße 90 baulich verbunden) der Siedlung (siehe auch Sachgesamtheitsliste Geibelstraße - Obj.

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09301604) Bedeutendster Schulbau der 1920er Jahre in Chemnitz, wichtiges Werk des Architekten Friedrich Wagner-Poltrock, weitgehend der Neuen Sachlichkeit angenäherte Stilsprache, außen und innen nahezu unverändert Eine der herausragenden Siedlungen der 1920er Jahre in Chemnitz, nirgendwo sind Prinzipien des "Neuen Bauens" deutlicher angewandt als hier, an der städtebaulichen Konzeption vermutlich Stadtbaurat Fred Otto beteiligt, Bauherr war die stadteigene "Wohnhausbau Chemnitz G.m.b.09302606) Zeittypischer Mietbau mit symmetrischer Fassadengliederung und zurückhaltendem Dekor, städtebaulich von Bedeutung als Eckbau an platzartig aufgeweiteter Straßenkreuzung, abschließender Teil einer einheitlich gestalteten Gründerzeitzeile Ensemble architektonisch anspruchsvoll gestalteter Mehrfamilienwohnhäuser von sozialgeschichtlichem, baugeschichtlichem, baukünstlerischem und städtebaulichem Wert. 09203305) Qualitätvolles Beispiel genossenschaftlichen Wohnungsbaus um 1930, s. 09302606) Qualitätvolles Beispiel genossenschaftlichen Wohnungsbaus um 1930, s.a.u.Der Brunnen stand ursprünglich auf dem Getreidemarkt und wurde beim Bau des Umformwerks an den heutigen Standort versetzt Einzeldenkmale der Sachgesamtheit Gartenstadt Gablenz-Siedlung: mehrere Wohnblöcke entlang der Geibelstraße und Brunnen vor dem Wohnblock Geibelstraße 39–45 (siehe auch Sachgesamtheitsliste Geibelstraße - Obj. Carl-von-Ossietzky-Straße 44–50, Clausstraße 89–115, Frühlichtweg 1/3, Grüner Winkel 1–6 Einzeldenkmale der Sachgesamtheit Siedlung Clausstraße (siehe Sachgesamtheitsliste Clausstraße - Obj.09302788) Zeittypischer Putzbau von baugeschichtlichem, sozialgeschichtlichem und städtebaulichem Wert, von der Allgemeinen Baugenossenschaft für Chemnitz und Umgebung, der ältesten Chemnitzer Baugenossenschaft, errichtet Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Gartenstadt Gablenz-Siedlung: Wohnhaus (zwei Hausnummern, mit Geibelstraße 58 baulich verbunden) der Siedlung (siehe auch Sachgesamtheitsliste Geibelstraße - Obj.09301604) Eine der herausragenden Siedlungen der 1920er Jahre in Chemnitz, nirgendwo sind Prinzipien des Neuen Bauens deutlicher angewandt als hier, an der städtebaulichen Konzeption vermutlich Stadtbaurat Fred Otto beteiligt, Bauherr war die stadteigene Wohnhausbau Chemnitz Gmb H, sehr beeindruckende Gesamtwirkung, ursprünglich im zentralen Hofbereich Mietergärten (verloren gegangen), baugeschichtlich, sozialgeschichtlich, bau- und gartenkünstlerisch sowie städtebaulich von Bedeutung Sachgesamtheit Siedlung Pappelhof: Eine der herausragenden Siedlungen der 1920er Jahre in Chemnitz, nirgendwo sind Prinzipien des "Neuen Bauens" deutlicher angewandt als hier, an der städtebaulichen Konzeption vermutlich Stadtbaurat Fred Otto beteiligt, Bauherr war die stadteigene "Wohnhausbau Chemnitz G.m.b.

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